Insel-RPG (Planung)

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Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Copyfotze am Mi 09 Apr 2014, 15:28

Hallo Leute! Hiermit darf ich euch zu unserem ersten Neben-RPG im Forum begrüßen und ich bin schon gespannt drauf, wer alles mit von der Partie sein wird! (:


Die Insel

Vorgeschichte+Begebenheiten:

Vorwort
Die Menschheit hat ihren Untergang schon vor langer Zeit besiegelt. Mit der Entdeckung der Wissenschaft und der drauf folgenden, sehr schnellen, Weiterentwicklung der Innovationen. Mit der Zeit wurden diese Innovationen verbessert, überholt und auch revolutioniert. Damit hat sich der Mensch vieles im Leben einfacher gestalten können. Doch dies führte erst recht zu ihrem Untergang…

Wir schreiben das Jahr 2066. Die Menschheit, so wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Der Grund dafür, war ein gescheitertes Experiment in einem Forschungslabor. Man versuchte einen gefährlichen Virus mithilfe einer künstlichen Bakterienkultur zu beseitigen. Dies hätte vielen Menschen weltweit Leben retten können, aber es kam zum Gegenteil:
Es brach eine noch größere Krankheit aus, die nicht mehr zu heilen war. Menschen, die damit infiziert wurden waren für immer verloren. Da es keine Heilung hab, breitete sich die Krankheit weltweit rasch aus, bis zirka 90% der Weltbevölkerung damit infiziert war. Diejenigen, die sich damit anstecken, verlieren innerhalb von 2-3 Wochen ihren Verstand und bekommen animalische Züge. Das heißt, dass bestimmte Sinne geschärft werden. Dazu gehören der Geruchs-, Hör- und Sehsinn. Bei jedem Menschen werden diese unterschiedlich stark ausgeprägt. Dadurch können sie ihrem Jagdtrieb, der sich auch verschärft hat folgen und jagen alle möglichen Lebewesen, also auch Menschen.
Die Krankheit greift den Körper erst über das Blut an. Kranke können die Krankheit also weitergeben, indem sie andere beißen und somit den Erreger durch die Wunde in den Körper bringen.

Die Gesunden Menschen haben sich in kleine abgegrenzte Gebiete mit hohen Sicherungsvorkehrungen zurückgezogen. Viele haben versucht größere Gebäude in den Städten zu verteidigen, aber viele dieser Lager wurden bereits durch Kranke überrannt und zerstört. Andere haben eine Flucht über das Wasser versucht und sichten verlassene Inseln auf, doch auch dort erreichten sie eines Tages die ein paar Kranke.
Eine tropische Insel jedoch, ist bisher noch unerreichbar für die Erreger und Kranken gewesen. Ist dieser Zufluchtsort wirklich die letzte Rettung der Menschheit oder vielmehr ein weitaus größeres Problem?

Wir spielen Gestrandete dieser tropischen Insel und dort seid ihr keinen Regeln unterbunden und keiner kann euch sagen, was zu tun ist. Ihr könnt euch auf der Insel frei bewegen und alles tun, was möglich ist. Wohin werden eure Entscheidungen und eure Handlungen führen?

Ihr dürft euch auch im privaten mit anderen Usern zusammentun, wenn ihr wollt, um zum Beispiel eine bereits bestehende Gruppe zu formen. Oder ihr bildet eine Familie, die sicher dort ankommen konnte. Es steht euch frei, ob ihr euch im Team oder Solo besser zurechtfindet…

Charakterbogen:
Code:

[b]Username:[/b]
[b]Charaktername:[/b]
[b]Geschlecht + Alter:[/b]
[b]Herkunft:[/b] (aus welchem Land kommt ihr?)
[b]Aussehen:[/b]
[b]Hintergrundgeschichte:[/b] (wie seit ihr auf die Insel gekommen? Alleine/in einer Gruppe? Was ist mit euren Familien und Freunden passiert?)
[b]Gepäck/Items[/b]: (Was habt ihr dabei? Konntet ihr nützliches mit auf die Insel nehmen?)
Ihr dürft max. 3 Charaktere Spielen

Fakten:
-es ist eine tropische Insel
-die Insel war noch nie von Menschen bewohnt
-seid euch der Gefahren, die im Jungle-Teil der Insel sind, bewusst
-ihr müsst um euer Überleben kämpfen


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Re: Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Copyfotze am Mi 09 Apr 2014, 15:28

Charaübersicht



Victor Frankenstein (m) - Loki:

Username: Loki Eulenbär
Charaktername: Victor Frankenstein - er heißt nicht wirklich Frankenstein, aber er lässt sich gern so nennen; Victor ist sein tatsächlicher Vorname, aber Frankenstein ist ihm als Anrede lieber; was er gar nicht leiden kann, ist, wenn ihn jemand Frankie nennt
Geschlecht + Alter: männlich, 27 Jahre
Herkunft: Großbritannien
Aussehen: mittelgroß, dunkles Haar mit Sidecut (um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen: DAS [http://2.bp.blogspot.com/-Fwk_H8SoLfA/T4qvf16JJPI/AAAAAAAABF0/n-4VzWvHZ6Q/s1600/rihanna_sidecut_light_hair_bla.jpg] ist ein Sidecut [und das ist Rihanna, aber egal]. Und Frankenstein hier hat nicht so lange Haare, aber einen Sidecut. Er trägt ein Hemd, das vor langer Zeit mal weiß war (Blut lässt sich nicht so gut rauswaschen) und eine verwaschene Jeans, die man auch mal wieder flicken könnte. Dafür sind seine schwarzen Lederstiefel praktisch unkaputtbar und sein absolutes Heiligtum.
Hintergrundgeschichte: Frankenstein hat ein ziemlich schnelles Leben geführt, bevor die Seuche ausgebrochen ist, - Sex, Drugs & Rock'n'Roll, das volle Programm. Dabei hat er nie besonders über seine Entscheidungen und ihre Folgen nachgedacht - das tut er auch heute noch nicht. Da er keine Familie oder allzu nahe Freunde hat, hat er auch niemanden zum Beschützen - oder zum Verlieren. Dass er nur auf sich aufpassen muss, passt ihm ganz gut in den Kram.
Gepäck/Items:
Machete - seine absolute Lieblingswaffe, die er vor allem jeglichen Schusswaffen vorzieht, auch wenn er ein exzellenter Schütze ist; er hatte einmal einen Bogen, aber die ständige Pfeilknappheit hat ihn aufgeregt
Survival Pack - ein Rucksack mit dem Kram, den man halt so braucht: Proviant (Dosenfutter, Wasserschlauch), Verbandszeug, Alkohol (zum Desinfizieren und zum Trinken), Ersatzklamotten (irgendwann erbeutet), ein Schlafsack (für kalte Nächte - vor der Insel), selbstgebastelte Granaten ... [Was muss da noch rein? Hab ich was Entscheidendes vergessen? O.o]

Hunter Tremblay (m) - Lanschpaket:

Username: Lanschpaket
Charaktername: Hunter Tremblay
Geschlecht + Alter:männlich, 25 Jahre
Herkunft: Kanada
Aussehen: Hunter ist ca. 1,80m groß und hat einen athletischen Körperbau. In seiner Jugend hat er in der Schule und auch außerhalb der Schule viel Sport getrieben und hat ja auch neben der Schule einige Jobs gehabt. Einige forderten ihn körperlich. Darum hat er auch einige Muskeln, aber jetzt nicht übertrieben viele.
Er hat dunkelbraune, kurz geschnittene Haare, ein schmales Gesicht und hellbraune Augen.
Was seine Klamotten angeht, ist Hunter nicht kompliziert. Eine dunkle Jeans, die an einigen Stellen bereits aufgerissen ist, blaue Chucks und ein graues Sweatshirt, welches die Aufschrift seiner ehemaligen Schule hat. Darunter trägt er meist ein einfaches graues T-Shirt.
Hintergrundgeschichte: Hunter lebte in Kanada mit seiner Familie. Seine Eltern haben sich nach der Geburt seiner 10 Jahre jüngeren Schwester voneinander getrennt. Seine Schwester, Madison, wuchs bei seiner Mutter auf, während er selber bei seinem Vater aufwuchs. Dementsprechend, war dann auch seine Jugendzeit. Sein Vater kümmerte sich kaum um ihn und war die meiste Zeit arbeitslos. Darum musste sich Hunter bereits in jungen Jahren selber irgendwie auf den Beinen halten. Er nahm viele Jobs an, um selber Geld für Lebensmittel zu bekommen und besuchte auch regelmäßig Madison, die es mit ihrem Stiefvater nicht leicht hatte, da dieser oft zum Alkohol griff.
Obwohl die beiden getrennt voneinander lebten, hatte die beiden eine sehr enge Bindung und Hunter versuchte auch seiner Schwester zu helfen. Er versprach ihr, dass sie zusammen von ihrer Heimatstadt verschwinden würden, wenn er erst einmal die Schule abgeschlossen und genug Geld zusammen hatte.
Die Flucht wurde aber dann eine, auf Leben und Tod. Als die Krankheit ausbrach ließ er seinen Vater einfach zurück, nahm seine Schwester und floh mit ihr in eines der abgegrenzten Gebiete, in dem sie nur für kurze Zeit sicher waren. Es wurde nämlich von Kranken überrannt und damit dann auch von den Leuten dort aufgegeben. Als die beiden von dort fliehen wollten, wurden die beiden voneinander getrennt. Hunter hat aber seine Schwester in die Hände einer Vertrauensperson gelegt und sie vereinbarten die Insel als Treffpunkt.
Hunter kam einige Monate später sicher auf der Insel an.
Gepäck/Items: Hunter hat seit seinem Aufbruch seinen großen Trekkingrucksack bei sich in dem er sehr viele Sachen deponieren kann.
Unter anderem hat er ein Schweizer-Taschenmesser, eine 2-Liter Alutrinkflasche, eine Decke, eine dicke und warme Weste, mehrere Feuerzeuge, 3 Konservendosen (Nudeln), eine kleine Taschenlampe, einen Notizblock mit Bleistift und einen 10 Meter langen Strick darin.
Außerhalb an seiner Tasche hängen noch seine Waffen dran, die er jeder Zeit ziehen kann, um sich zu verteidigen. Das sind eine Machete, ein Baseballschläger und eine Sichel.

Mika (w) - Loki:

Username: Loki Eulenbär
Charaktername: Mika
Geschlecht + Alter: weiblich, 19 Jahre
Herkunft: Kanada
Aussehen: extrem gutaussehend, feuerrote Haarmähne im praktischen Zopf (ihr ganzer Stolz), hellgrüne Augen, nicht besonders groß, durchtrainiert, schwarzes Tank Top, abgeschnittene Jeans, Springerstiefel
Hintergrundgeschichte: Zu Beginn der Anschokalypse haben Mika und ihre Freunde den Ausbruch der „Zombieseuche“ mehr gefeiert und mit Freude Infizierte abgeschlachtet. Als der Erste von ihnen der Seuche zum Opfer fiel, wurde ihnen erst der Ernst der Lage bewusst. Spätestens als Mika ihre beste Freundin selbst töten musste, verstand sie, was diese Epidemie wirklich bedeutet. Als die letzte Überlebende aus ihrem Freundeskreis hat sie sich lange von Lager zu Lager durchgeschlagen, die alle nach und nach von Infizierten überrannt wurden.
Im Moment befindet Mika sich auf dem Weg zur Insel, hat sie aber noch nicht erreicht.
Gepäck/Items: In ihrem Rucksack trägt sie neben Proviant (alles, was sie so findet) vor allem Munition für ihre halbautomatischen Pistolen, die sie nach und nach von all ihren toten Freunden eingesammelt hat. Dazu kommen einige Messer, die sie jedoch nur ungern benutzt, weil sie mehr ein Fernkämpfer ist (sie steht nicht so auf Blut und Hirn auf ihrer Kleidung oder ihrer Haut).

Neil Cameron Reed (m) - Flussi:

Username: Flussi
Charaktername: Neil Cameron Reed
Von den meisten Leuten wird er auch nur Neil genannt, da die meisten auch nur seinen ersten Namen kennen. Nur Leuten denen er wirklich vertraut hat er von seinem zweiten Vornamen erzählt. Und selbst da erlaubt er ihnen nicht ihn Cam zu nennen. Neil schämt sich irgendwie, Cameron zu heißen. Er mag den Namen nicht, besonders weil dies der Name seines Großvaters ist, der in seinem Kindesalter gestorben ist. Neil hing sehr an seinem Großvater und er mag das Gefühl nicht, dass weil er seinen Namen trägt, alle von ihm erwarten, so wie er zu sein. Denn Neil was, dass er diesen Erwartungen nicht gerecht werden kann. Somit erzählt er nur den wenigstens Leuten von diesem Namen, nur denen, denen er wirklich vertraut.
Geschlecht + Alter: männlich, 14
Herkunft: Nordirland
Aussehen: Neil ist ein sehr hochgewachsener Junge. Er ist für sein Alter doch recht ungewöhnliche 1,88m groß. Dafür ist er aber auch von sehr schlanker, wenn nicht sogar dürrer Statur. Man erkennt sofort, dass er nicht der Stärkste ist. Er hat damit einen großen Körper was aber trotz allem sehr seltsam rüber kommt, da wirklich alles an ihm einfach dürr aussieht. Dünne Arme, dünne Beine, alles eben. Somit wirkt er auch trotz seiner Größe oftmals so, als wenn er in seinen Klamotten ertrinkt, da diese ihm oftmals zu weit sind und deshalb von ihm scheinbar einfach nur herunterhängen und er dort noch ein zweites Mal reinpassen könnte.
Neil hat sehr lange und delikate Finger. Sie sehen zwar auch sehr knochig, aber man erkennt sofort, dass sie nicht für die typische Männerarbeit geschaffen sind, sondern mehr für feinere Sachen, wie sticken oder malen. Etwas, wo man ruhige und geschickte Hände braucht und nicht einfache Muskelkraft und möglichst viel Hornhaut. Somit hat er auch noch recht unberührte Haut, keine Narben, keine zu abgenutzten und rauen Hände. Er hat eher weiche Haut, Babyhaut, wenn man es so sagen will. Wenn man sich aber Neils hände ansieht, sieht man, dass er schon was von Hygiene hält. Seine Hände sind sauber, seine Nägel ordentlich geschnitten und wenn man es so sagen will, makellos. Dadurch wurde er zwar schon öfters mal von seinen Klassenkameraden geneckt, aber es war nie wirklich ernst gemeint.
Seine Haut hat einen recht blassen Hautton, was eigentlich seltsam ist, da er kein Mensch ist der wenig draußen unterwegs ist. Aber trotzdem scheint er irgendwie nie braun geworden zu sein von der Sonne sondern hat schon immer mehr zu blassen und hellen Sorte gehört.
Neils Beine sind das einzige an ihm, was man einigermaßen muskulös nennen kann. Zwar sieht man da auch nicht sehr viel, also er hat jetzt nicht dicke Oberschenkel weil dort seine ganzen Muskeln bis ans äußerste trainiert sind, aber man erkennt schon einen leichten Unterschied zum Rest seinen Körpers, wie zum Beispiel seine Arme, die einfach nur Haut und Knochen sind und mehr nicht. Dieser Unterschied existiert auch nur, weil Neil ein leidenschaftlicher Läufer ist. Er ist sehr ausdauernd in dieser Sache und man kann ihn auch nicht langsam nennen. Laufen ist so ziemlich Neils einziges sportliches Talent und somit stürzt er sich in dieses mit vollem Elan. Dadurch also etwas muskulöse Beine. Aber nur etwas, nicht wirklich sonders stark.
Neils Gesicht ist eher kantig geschnitten. Es hat keine Spuren von irgendwelchem weichen Babyfett, das ihn trotz allem noch jung aussehen lässt. Er hat weniger irgendwelche sanften Rundungen. Bei ihm scheint alles einfach nur hart und kantig zu sein. Nichts, was stark darauf hinweisen könnte, dass er gerade mal 14 Jahre alt ist. Oft denken Leute, dass er schon erwachsen ist, was teils mit seiner Größe, aber teils auch einfach nur mit seinem Auftreten zu tun hat. Denn obwohl er eher unsicher gegenüber seinem Aussehen und eigentlich allem ist, so tritt er trotzdem selbstbewusst aus. Lässt keine Emotionen durchscheinen und besonders: lässt allgemein niemanden an ihn ran.
Neil hat etwas längere kastanienbraune Haare, die im ins Gesicht fallen und leicht die Augen verdecken. Es ist für ihn wie eine Illusion. Als wenn seine Haare ihn vor der Welt schützen würde. Wenn er nur so wenig wie möglich davon sieht, so kommt auch so wenig wie möglich bei ihm an. Es ist zwar eine Illusion aber Neil war schon immer ein Mensch, der sich lieber hinter solchen versteckt, als der Wahrheit ins Gesicht schaut.
Neils Augen sind von einer starken smaragdgrünen Farbe. In ihnen kann man manchmal Emotionen sehen, vor denen sich Neil ansonsten verschließt. Durch sie kann man eigentlich überhaupt irgendeine Gefühlsregung erkennen. Umrahmt werden seine Augen von eher kurzen Wimpern. Manchmal, wenn man nicht genau hinsieht und Neil aus dem richtigen Winkel anschaut, sieht es so aus, als wenn er überhaupt keine hat. Aber meistens erkennt man sie doch. Aber seien wir mal ehrlich. Wehr achtet denn schon auf die Wimpern von jemandem?
Von der Kleidung her ist Neil sehr einfach gekleidet. T-Shirt, Jeans die er schon zwei Wochen oder so anhat und Sneakers. Nichts besonders kompliziertes, nichts bei dem es ihm irgendwie weh tut, es zu verdrecken oder bei dem er drei Stunden braucht um es aus- und wieder anzuziehen.
Hintergrundgeschichte: Neil ist in einem kleinen Fischerdorf an der Küste Nordirlands aufgewachsen. Insgesamt lebten dort nur knapp 100 Menschen wovon so ziemlich alle entweder Fischer waren oder in der Stadt gearbeitet haben, die so ungefähr 60 Kilometer von dem Dörfchen entfernt ist. Neil ist dort auch mit seinen beiden jüngeren Geschwistern zur Schule gegangen, bevor die Epidemie ausbrach. Als die Krankheit anfing sich auszubreiten, wurden Neil, Oskar (sein 11-jähriger Bruder) und --- (seine 8-jährige Schwester, gespielt von Elfe und noch namenlos) sofort von ihren Eltern aus der Schule rausgenommen und aufs Land zu den Großeltern geschafft. Dort haben die drei Geschwister den größten Teil ihrer Zeit verbracht, bevor sich die Krankheit auch in die kleinen beinahe unerreichbaren Dörfer ausbreitete und Neil mit seinen beiden Geschwistern von den Großeltern in ein Boot gesetzt wurde, mit dem sie zu einer Insel fahren sollten, bei der sie sicher waren. Zu der Zeit waren ihre Eltern der Krankheit auch längst zum Opfer gefallen und verstorben. Während ihrer Fahrt zu der Insel ist Neils kleiner Bruder Oskar verstorben, als ein Sturm auf der See aufzog und er durch Wellen und Wind ins Meer geschleudert wurde, ohne eine Chance auf Überleben. Neil und --- haben es selber nur gerade so überlebt. Somit sind die beiden nun auf der Insel und versuchen irgendwie, zu überleben bis das alles vorbei ist.
Gepäck/Items: Neil und --- haben zusammen drei Rucksäcke (mit dem von Oskar), in denen sich größtenteils Proviant (zur Hälfte noch Essen aus Konservendosen oder ähnlichem, dass sie von ihrer Großmutter mitbekommen haben, zur Hälfte aber auch essbare Sachen, die sie auf der Insel gefunden haben), Ersatzklamotten, Erste-Hilfe-Kasten-Inhalt und andere nützliche Sachen wie Seile, eine Angel oder ein kleiner Campingkocher drin. Zudem sind die beiden Geschwister noch mit Messern ausgerüstet, die sie meisten so mit sich tragen, um sich jederzeit wehren zu können. Sie haben sogar eine Pistole mit Munition, die sie einer Leiche auf der Insel abgenommen haben, jedoch weiß keiner der beiden so wirklich, wie man damit umgehen kann. Jedoch hofft Neil, sich im Notfall damit trotzdem wehren zu können. Zudem gehört zu ihrem "Gepäck" an sich auch das Boot, dass sie hoffentlich gut versteckt haben, um im Notfall auf das Meer hinausfahren zu können und dort abzuwarten oder woanders hin zu fahren.

MOA KARENZA REED (w) - Elfe 005:

Username: Elfe 005
Charaktername: Moa Karenza Reed
Geschlecht + Alter: weiblich, 8 Jahre
Herkunft: Nordirland
Aussehen:Moa ist für ihr Alter mit 1,37 Meter ein eher großes Mädchen. Sie ist dünn und wirkt ein wenig ausgehungert, doch das täuscht über ihre unscheinbar aussehenden Muskeln hinweg. Moa hat auf ihrer Reise eine ganze Menge Ausdauer und Kraft gewonnen, obwohl sie im Vergleich zu Erwachsenen natürlich schwach ist. Wenn Moa sich bewegt, wirkt sie wie eine Athletin.
Ganz im Gegensatz zu ihrem großen Bruder Neil hat Moa ungepflegte Hände und kräftige Finger. Ihre Nägel sind abgebrochen, abgeknabbert oder schmutzverkrustet. Moa hat raue Hände und zögert nicht, mitanzufassen.
Moa hat halblange, kastanienbraune Haare, die zu ganz vielen kleinen Zöpfchen geflochten sind. Das hat Neil ihr so gemacht, als sie nach einer Woche auf See das Kämmen satt hatte und ihre Haare einfach alle abschneiden wollte. Mit ihren kurzen Zöpfchen ist Moa ganz zufrieden. Ursprünglich hatte sie einen relativ hellen Hautton, doch inzwischen ist ihre Haut braungebrannt und die Sonne macht ihr überhaupt nichts mehr aus.
Moa hatte schon immer ein eher kantiges Gesicht, doch seit dem Ausbruch der Krankheit sind ihre kindlichen Züge größtenteils verschwunden. Sie sieht aus wie eine zu klein geratene Erwachsene und tritt auch so auf. Nur wenn sie glücklich und ausgelassen ist, wirkt sie wie die Achtjährige, die sie eigentlich ist. Diesen Eindruck unterstützen ihre intensiv smaragdgrünen Augen, die typisch für die Familie Reed sind. Moa hat gelernt, ihre Emotionen nicht durch die Augen zu offenbaren und ihr Wolffsstarren geübt. Trotz ihrer geringen Körpergröße kann sie ganz schön einschüchternd sein.
Bei ihrer Abreise aus Nordirland hatte Moa genau drei Hosen dabei: eine lange Thermohose, die sie hütet und für kalte Tage aufhebt, eine inzwischen mehr oder weniger ruinierte schwarze Leggings und eine ursprünglich dunkelgrüne Dreiviertelhose, die inzwischen tarnfarben ist. Neil hat genau die gleiche für sie auf Vorrat, aber davon weiß sie nichts. An T-Shirts hat Moa eine kleine Auswahl, aber keins ist wirklich mehr sauber. Auch ein Kleid hat sie mit: ein reinweißes, das gut verpackt bisher noch sauber ist. Ihre Socken sind alle kaputt. Meistens läuft sie barfuß, denn ihre Winterstiefel sind nichts für die Tropen. Ihre Füße haben eine ordentliche Schicht Hornhaut gebildet und sind inzwischen ihre eigenen Schuhe.
Hintergrundgeschichte: Als der Ausbruch der Seuche bekannt wurde, wurde Moa mit ihren älteren Brüdern Neil (gespielt von Flussi) und Oscar von ihren Eltern zu ihren Großeltern geschickt, die sehr abgelegen an der Küste wohnten. Moa ist in einem Fischerdorf an der Küste Nordirlands aufgewachsen. Als die Krankheit auch in Nordirland erreichte, bereiteten die Großeltern ihr Segelboot mit eingabautem Motor zur Flucht vor. Doch da es für zwei Personen gebaut ist, schickten sie ihre Enkel damit fort und verbarrikadierten sich in ihrem Häuschen.
Moa, Neil und Oscar segelten aufs Meer hinaus und erreichten bald den Ozean. Die Zeit war alles andere als einfach und sie hätten es wahrscheinlich nicht geschafft, wenn sie nach kurzer Zeit auf Flüchtlinge getroffen wären, die sie aufnahmen. Eine kleine Gruppe ältere, erfahrene Fischer hatten ihr Boot zu einem Flüchtlingsschiff gemacht und Kinder aus der Region mitgenommen. Das Segelboot wurde zum Rettungsboot umfunktioniert und hatte erstmal Pause. Sie überquerten den Ozean.
Doch sie gerieten in einen gewaltigen Sturm, und das alte Fischerboot drohte unterzugehen. Die drei Geschwister flüchteten auf ihr Segelboot und nahmen ein kleines fünfjähriges Mädchen mit dem Namen Leah und ihr Wolfswelpe mit, in das sie vollkommen vernarrt war. Sie waren nicht weit, da wurde Oscar unauffindbar über Bord geschleudert. Sein Verbleib und das der anderen Schiffe kennen Moa und Neil nicht, sie gehen davon aus, dass sie tot sind.
Nach nur drei Tagen erreichte die nun unglücklicherweise wieder dreiköpfige Gruppe die Insel. Leah starb zwei Tage später an einer Infektion. Moa, Neil und das Wolfswelpe, inzwischen ein ganzes Stück gewachsen überlebten. Moa und das Wolfswelpe wurden unzertrennlich. Sie taufte es Leah.
Moa hat aufgrund der Krankheit nie die Schule besucht, ist ziemlich erwachsen geworden und zeigt erstaunliche Intelligenz. Aber sie ist sehr verwildert und hört, wenn überhaupt, nur auf Neil und hat ein paar wölfische Eigenarten von Leah angenommen.
Gepäck/Items: Über Moas Kleidungsstücke habe ich schon im Aussehen geschrieben. Ansonsten hat sie mit Neil zusammen drei Rucksäcke(s. Neils Steckbrief). Moa selber hat ein paar Schätze. Dazu gehören ihre Messer, mit denen sie fleißig übt, eine Muschel, ein Geschenk und Andenken an ihren geliebten Bruder Oscar, ein internationales Pflanzenbestimmungsbuch(sehr hilfreich), eine aufkurbelbare Taschenlampe(die sie immer seltener braucht), Draht und Seile und einen Schlafsack. Sie trägt sie in einem kleinen, aus einem T-Shirt genähten Rucksack und an ihrem geflochtenen Gürtel mit sich herum.


Zuletzt von Lanschpaket am Sa 06 Sep 2014, 15:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Loki Eulenbär am Do 10 Apr 2014, 19:19

Wusst ich's doch, die Anschokalypse kommt noch über uns Very Happy



Username: Loki Eulenbär
Charaktername: Victor Frankenstein - er heißt nicht wirklich Frankenstein, aber er lässt sich gern so nennen; Victor ist sein tatsächlicher Vorname, aber Frankenstein ist ihm als Anrede lieber; was er gar nicht leiden kann, ist, wenn ihn jemand Frankie nennt
Geschlecht + Alter: männlich, 27 Jahre
Herkunft: Großbritannien
Aussehen: mittelgroß, dunkles Haar mit Sidecut (um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen: DAS [http://2.bp.blogspot.com/-Fwk_H8SoLfA/T4qvf16JJPI/AAAAAAAABF0/n-4VzWvHZ6Q/s1600/rihanna_sidecut_light_hair_bla.jpg] ist ein Sidecut [und das ist Rihanna, aber egal]. Und Frankenstein hier hat nicht so lange Haare, aber einen Sidecut. Er trägt ein Hemd, das vor langer Zeit mal weiß war (Blut lässt sich nicht so gut rauswaschen) und eine verwaschene Jeans, die man auch mal wieder flicken könnte. Dafür sind seine schwarzen Lederstiefel praktisch unkaputtbar und sein absolutes Heiligtum.
Hintergrundgeschichte: Frankenstein hat ein ziemlich schnelles Leben geführt, bevor die Seuche ausgebrochen ist, - Sex, Drugs & Rock'n'Roll, das volle Programm. Dabei hat er nie besonders über seine Entscheidungen und ihre Folgen nachgedacht - das tut er auch heute noch nicht. Da er keine Familie oder allzu nahe Freunde hat, hat er auch niemanden zum Beschützen - oder zum Verlieren. Dass er nur auf sich aufpassen muss, passt ihm ganz gut in den Kram.
Gepäck/Items:
Machete - seine absolute Lieblingswaffe, die er vor allem jeglichen Schusswaffen vorzieht, auch wenn er ein exzellenter Schütze ist; er hatte einmal einen Bogen, aber die ständige Pfeilknappheit hat ihn aufgeregt
Survival Pack - ein Rucksack mit dem Kram, den man halt so braucht: Proviant (Dosenfutter, Wasserschlauch), Verbandszeug, Alkohol (zum Desinfizieren und zum Trinken), Ersatzklamotten (irgendwann erbeutet), ein Schlafsack (für kalte Nächte - vor der Insel), selbstgebastelte Granaten ... [Was muss da noch rein? Hab ich was Entscheidendes vergessen? O.o]
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Re: Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Copyfotze am Mi 16 Apr 2014, 17:26

@Loki: Also danke für deinen Chara. Ist gelesen und auch accepto ^^

So. Und jetzt kommt mein 1. Chara (:

Hunter Tremblay:

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Charaktername: Hunter Tremblay
Geschlecht + Alter:männlich, 25 Jahre
Herkunft: Kanada
Aussehen: Hunter ist ca. 1,80m groß und hat einen athletischen Körperbau. In seiner Jugend hat er in der Schule und auch außerhalb der Schule viel Sport getrieben und hat ja auch neben der Schule einige Jobs gehabt. Einige forderten ihn körperlich. Darum hat er auch einige Muskeln, aber jetzt nicht übertrieben viele.
Er hat dunkelbraune, kurz geschnittene Haare, ein schmales Gesicht und hellbraune Augen.
Was seine Klamotten angeht, ist Hunter nicht kompliziert. Eine dunkle Jeans, die an einigen Stellen bereits aufgerissen ist, blaue Chucks und ein graues Sweatshirt, welches die Aufschrift seiner ehemaligen Schule hat. Darunter trägt er meist ein einfaches graues T-Shirt.
Hintergrundgeschichte: Hunter lebte in Kanada mit seiner Familie. Seine Eltern haben sich nach der Geburt seiner 10 Jahre jüngeren Schwester voneinander getrennt. Seine Schwester, Madison, wuchs bei seiner Mutter auf, während er selber bei seinem Vater aufwuchs. Dementsprechend, war dann auch seine Jugendzeit. Sein Vater kümmerte sich kaum um ihn und war die meiste Zeit arbeitslos. Darum musste sich Hunter bereits in jungen Jahren selber irgendwie auf den Beinen halten. Er nahm viele Jobs an, um selber Geld für Lebensmittel zu bekommen und besuchte auch regelmäßig Madison, die es mit ihrem Stiefvater nicht leicht hatte, da dieser oft zum Alkohol griff.
Obwohl die beiden getrennt voneinander lebten, hatte die beiden eine sehr enge Bindung und Hunter versuchte auch seiner Schwester zu helfen. Er versprach ihr, dass sie zusammen von ihrer Heimatstadt verschwinden würden, wenn er erst einmal die Schule abgeschlossen und genug Geld zusammen hatte.
Die Flucht wurde aber dann eine, auf Leben und Tod. Als die Krankheit ausbrach ließ er seinen Vater einfach zurück, nahm seine Schwester und floh mit ihr in eines der abgegrenzten Gebiete, in dem sie nur für kurze Zeit sicher waren. Es wurde nämlich von Kranken überrannt und damit dann auch von den Leuten dort aufgegeben. Als die beiden von dort fliehen wollten, wurden die beiden voneinander getrennt. Hunter hat aber seine Schwester in die Hände einer Vertrauensperson gelegt und sie vereinbarten die Insel als Treffpunkt.
Hunter kam einige Monate später sicher auf der Insel an.
Gepäck/Items: Hunter hat seit seinem Aufbruch seinen großen Trekkingrucksack bei sich in dem er sehr viele Sachen deponieren kann.
Unter anderem hat er ein Schweizer-Taschenmesser, eine 2-Liter Alutrinkflasche, eine Decke, eine dicke und warme Weste, mehrere Feuerzeuge, 3 Konservendosen (Nudeln), eine kleine Taschenlampe, einen Notizblock mit Bleistift und einen 10 Meter langen Strick darin.
Außerhalb an seiner Tasche hängen noch seine Waffen dran, die er jeder Zeit ziehen kann, um sich zu verteidigen. Das sind eine Machete, ein Baseballschläger und eine Sichel.

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Re: Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Loki Eulenbär am Mi 16 Apr 2014, 17:30

Yeaaah, here comes Number 2


Username: Loki Eulenbär
Charaktername: Mika
Geschlecht + Alter: weiblich, 19 Jahre
Herkunft: Kanada
Aussehen: extrem gutaussehend, feuerrote Haarmähne im praktischen Zopf (ihr ganzer Stolz), hellgrüne Augen, nicht besonders groß, durchtrainiert, schwarzes Tank Top, abgeschnittene Jeans, Springerstiefel
Hintergrundgeschichte: Zu Beginn der Anschokalypse haben Mika und ihre Freunde den Ausbruch der „Zombieseuche“ mehr gefeiert und mit Freude Infizierte abgeschlachtet. Als der Erste von ihnen der Seuche zum Opfer fiel, wurde ihnen erst der Ernst der Lage bewusst. Spätestens als Mika ihre beste Freundin selbst töten musste, verstand sie, was diese Epidemie wirklich bedeutet. Als die letzte Überlebende aus ihrem Freundeskreis hat sie sich lange von Lager zu Lager durchgeschlagen, die alle nach und nach von Infizierten überrannt wurden.
Im Moment befindet Mika sich auf dem Weg zur Insel, hat sie aber noch nicht erreicht.
Gepäck/Items: In ihrem Rucksack trägt sie neben Proviant (alles, was sie so findet) vor allem Munition für ihre halbautomatischen Pistolen, die sie nach und nach von all ihren toten Freunden eingesammelt hat. Dazu kommen einige Messer, die sie jedoch nur ungern benutzt, weil sie mehr ein Fernkämpfer ist (sie steht nicht so auf Blut und Hirn auf ihrer Kleidung oder ihrer Haut).
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Re: Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Flussi am Mi 30 Apr 2014, 05:24

hoooooh mein Gott.
endlich fertig <3

also ja, hier is mein kleines Baby :3

Neil Cameron Reed:
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Charaktername: Neil Cameron Reed
Von den meisten Leuten wird er auch nur Neil genannt, da die meisten auch nur seinen ersten Namen kennen. Nur Leuten denen er wirklich vertraut hat er von seinem zweiten Vornamen erzählt. Und selbst da erlaubt er ihnen nicht ihn Cam zu nennen. Neil schämt sich irgendwie, Cameron zu heißen. Er mag den Namen nicht, besonders weil dies der Name seines Großvaters ist, der in seinem Kindesalter gestorben ist. Neil hing sehr an seinem Großvater und er mag das Gefühl nicht, dass weil er seinen Namen trägt, alle von ihm erwarten, so wie er zu sein. Denn Neil was, dass er diesen Erwartungen nicht gerecht werden kann. Somit erzählt er nur den wenigstens Leuten von diesem Namen, nur denen, denen er wirklich vertraut.
Geschlecht + Alter: männlich, 14
Herkunft: Nordirland
Aussehen: Neil ist ein sehr hochgewachsener Junge. Er ist für sein Alter doch recht ungewöhnliche 1,88m groß. Dafür ist er aber auch von sehr schlanker, wenn nicht sogar dürrer Statur. Man erkennt sofort, dass er nicht der Stärkste ist. Er hat damit einen großen Körper was aber trotz allem sehr seltsam rüber kommt, da wirklich alles an ihm einfach dürr aussieht. Dünne Arme, dünne Beine, alles eben. Somit wirkt er auch trotz seiner Größe oftmals so, als wenn er in seinen Klamotten ertrinkt, da diese ihm oftmals zu weit sind und deshalb von ihm scheinbar einfach nur herunterhängen und er dort noch ein zweites Mal reinpassen könnte.
Neil hat sehr lange und delikate Finger. Sie sehen zwar auch sehr knochig, aber man erkennt sofort, dass sie nicht für die typische Männerarbeit geschaffen sind, sondern mehr für feinere Sachen, wie sticken oder malen. Etwas, wo man ruhige und geschickte Hände braucht und nicht einfache Muskelkraft und möglichst viel Hornhaut. Somit hat er auch noch recht unberührte Haut, keine Narben, keine zu abgenutzten und rauen Hände. Er hat eher weiche Haut, Babyhaut, wenn man es so sagen will. Wenn man sich aber Neils hände ansieht, sieht man, dass er schon was von Hygiene hält. Seine Hände sind sauber, seine Nägel ordentlich geschnitten und wenn man es so sagen will, makellos. Dadurch wurde er zwar schon öfters mal von seinen Klassenkameraden geneckt, aber es war nie wirklich ernst gemeint.
Seine Haut hat einen recht blassen Hautton, was eigentlich seltsam ist, da er kein Mensch ist der wenig draußen unterwegs ist. Aber trotzdem scheint er irgendwie nie braun geworden zu sein von der Sonne sondern hat schon immer mehr zu blassen und hellen Sorte gehört.
Neils Beine sind das einzige an ihm, was man einigermaßen muskulös nennen kann. Zwar sieht man da auch nicht sehr viel, also er hat jetzt nicht dicke Oberschenkel weil dort seine ganzen Muskeln bis ans äußerste trainiert sind, aber man erkennt schon einen leichten Unterschied zum Rest seinen Körpers, wie zum Beispiel seine Arme, die einfach nur Haut und Knochen sind und mehr nicht. Dieser Unterschied existiert auch nur, weil Neil ein leidenschaftlicher Läufer ist. Er ist sehr ausdauernd in dieser Sache und man kann ihn auch nicht langsam nennen. Laufen ist so ziemlich Neils einziges sportliches Talent und somit stürzt er sich in dieses mit vollem Elan. Dadurch also etwas muskulöse Beine. Aber nur etwas, nicht wirklich sonders stark.
Neils Gesicht ist eher kantig geschnitten. Es hat keine Spuren von irgendwelchem weichen Babyfett, das ihn trotz allem noch jung aussehen lässt. Er hat weniger irgendwelche sanften Rundungen. Bei ihm scheint alles einfach nur hart und kantig zu sein. Nichts, was stark darauf hinweisen könnte, dass er gerade mal 14 Jahre alt ist. Oft denken Leute, dass er schon erwachsen ist, was teils mit seiner Größe, aber teils auch einfach nur mit seinem Auftreten zu tun hat. Denn obwohl er eher unsicher gegenüber seinem Aussehen und eigentlich allem ist, so tritt er trotzdem selbstbewusst aus. Lässt keine Emotionen durchscheinen und besonders: lässt allgemein niemanden an ihn ran.
Neil hat etwas längere kastanienbraune Haare, die im ins Gesicht fallen und leicht die Augen verdecken. Es ist für ihn wie eine Illusion. Als wenn seine Haare ihn vor der Welt schützen würde. Wenn er nur so wenig wie möglich davon sieht, so kommt auch so wenig wie möglich bei ihm an. Es ist zwar eine Illusion aber Neil war schon immer ein Mensch, der sich lieber hinter solchen versteckt, als der Wahrheit ins Gesicht schaut.
Neils Augen sind von einer starken smaragdgrünen Farbe. In ihnen kann man manchmal Emotionen sehen, vor denen sich Neil ansonsten verschließt. Durch sie kann man eigentlich überhaupt irgendeine Gefühlsregung erkennen. Umrahmt werden seine Augen von eher kurzen Wimpern. Manchmal, wenn man nicht genau hinsieht und Neil aus dem richtigen Winkel anschaut, sieht es so aus, als wenn er überhaupt keine hat. Aber meistens erkennt man sie doch. Aber seien wir mal ehrlich. Wehr achtet denn schon auf die Wimpern von jemandem?
Von der Kleidung her ist Neil sehr einfach gekleidet. T-Shirt, Jeans die er schon zwei Wochen oder so anhat und Sneakers. Nichts besonders kompliziertes, nichts bei dem es ihm irgendwie weh tut, es zu verdrecken oder bei dem er drei Stunden braucht um es aus- und wieder anzuziehen.
Hintergrundgeschichte: Neil ist in einem kleinen Fischerdorf an der Küste Nordirlands aufgewachsen. Insgesamt lebten dort nur knapp 100 Menschen wovon so ziemlich alle entweder Fischer waren oder in der Stadt gearbeitet haben, die so ungefähr 60 Kilometer von dem Dörfchen entfernt ist. Neil ist dort auch mit seinen beiden jüngeren Geschwistern zur Schule gegangen, bevor die Epidemie ausbrach. Als die Krankheit anfing sich auszubreiten, wurden Neil, Oskar (sein 11-jähriger Bruder) und --- (seine 8-jährige Schwester, gespielt von Elfe und noch namenlos) sofort von ihren Eltern aus der Schule rausgenommen und aufs Land zu den Großeltern geschafft. Dort haben die drei Geschwister den größten Teil ihrer Zeit verbracht, bevor sich die Krankheit auch in die kleinen beinahe unerreichbaren Dörfer ausbreitete und Neil mit seinen beiden Geschwistern von den Großeltern in ein Boot gesetzt wurde, mit dem sie zu einer Insel fahren sollten, bei der sie sicher waren. Zu der Zeit waren ihre Eltern der Krankheit auch längst zum Opfer gefallen und verstorben. Während ihrer Fahrt zu der Insel ist Neils kleiner Bruder Oskar verstorben, als ein Sturm auf der See aufzog und er durch Wellen und Wind ins Meer geschleudert wurde, ohne eine Chance auf Überleben. Neil und --- haben es selber nur gerade so überlebt. Somit sind die beiden nun auf der Insel und versuchen irgendwie, zu überleben bis das alles vorbei ist.
Gepäck/Items: Neil und --- haben zusammen drei Rucksäcke (mit dem von Oskar), in denen sich größtenteils Proviant (zur Hälfte noch Essen aus Konservendosen oder ähnlichem, dass sie von ihrer Großmutter mitbekommen haben, zur Hälfte aber auch essbare Sachen, die sie auf der Insel gefunden haben), Ersatzklamotten, Erste-Hilfe-Kasten-Inhalt und andere nützliche Sachen wie Seile, eine Angel oder ein kleiner Campingkocher drin. Zudem sind die beiden Geschwister noch mit Messern ausgerüstet, die sie meisten so mit sich tragen, um sich jederzeit wehren zu können. Sie haben sogar eine Pistole mit Munition, die sie einer Leiche auf der Insel abgenommen haben, jedoch weiß keiner der beiden so wirklich, wie man damit umgehen kann. Jedoch hofft Neil, sich im Notfall damit trotzdem wehren zu können. Zudem gehört zu ihrem "Gepäck" an sich auch das Boot, dass sie hoffentlich gut versteckt haben, um im Notfall auf das Meer hinausfahren zu können und dort abzuwarten oder woanders hin zu fahren.

meh D:

ich hoffe mal er ist nicht zu jung ^^
weil Lars ja auch noch die little Sis spielen wollte...

und meeeeh. wieso sieht das nach so wenig aus obwohl ich Ewigkeiten dran gesessen hab? D:
das is so gemein ._.

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Re: Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Elfe 005 am Sa 06 Sep 2014, 13:45

fertig ^^
Neils little sis, wie angekündigt

MOA KARENZA REED:
Username: Elfe 005
Charaktername: Moa Karenza Reed
Geschlecht + Alter: weiblich, 8 Jahre
Herkunft: Nordirland
Aussehen:Moa ist für ihr Alter mit 1,37 Meter ein eher großes Mädchen. Sie ist dünn und wirkt ein wenig ausgehungert, doch das täuscht über ihre unscheinbar aussehenden Muskeln hinweg. Moa hat auf ihrer Reise eine ganze Menge Ausdauer und Kraft gewonnen, obwohl sie im Vergleich zu Erwachsenen natürlich schwach ist. Wenn Moa sich bewegt, wirkt sie wie eine Athletin.
Ganz im Gegensatz zu ihrem großen Bruder Neil hat Moa ungepflegte Hände und kräftige Finger. Ihre Nägel sind abgebrochen, abgeknabbert oder schmutzverkrustet. Moa hat raue Hände und zögert nicht, mitanzufassen.
Moa hat halblange, kastanienbraune Haare, die zu ganz vielen kleinen Zöpfchen geflochten sind. Das hat Neil ihr so gemacht, als sie nach einer Woche auf See das Kämmen satt hatte und ihre Haare einfach alle abschneiden wollte. Mit ihren kurzen Zöpfchen ist Moa ganz zufrieden. Ursprünglich hatte sie einen relativ hellen Hautton, doch inzwischen ist ihre Haut braungebrannt und die Sonne macht ihr überhaupt nichts mehr aus.
Moa hatte schon immer ein eher kantiges Gesicht, doch seit dem Ausbruch der Krankheit sind ihre kindlichen Züge größtenteils verschwunden. Sie sieht aus wie eine zu klein geratene Erwachsene und tritt auch so auf. Nur wenn sie glücklich und ausgelassen ist, wirkt sie wie die Achtjährige, die sie eigentlich ist. Diesen Eindruck unterstützen ihre intensiv smaragdgrünen Augen, die typisch für die Familie Reed sind. Moa hat gelernt, ihre Emotionen nicht durch die Augen zu offenbaren und ihr Wolffsstarren geübt. Trotz ihrer geringen Körpergröße kann sie ganz schön einschüchternd sein.
Bei ihrer Abreise aus Nordirland hatte Moa genau drei Hosen dabei: eine lange Thermohose, die sie hütet und für kalte Tage aufhebt, eine inzwischen mehr oder weniger ruinierte schwarze Leggings und eine ursprünglich dunkelgrüne Dreiviertelhose, die inzwischen tarnfarben ist. Neil hat genau die gleiche für sie auf Vorrat, aber davon weiß sie nichts. An T-Shirts hat Moa eine kleine Auswahl, aber keins ist wirklich mehr sauber. Auch ein Kleid hat sie mit: ein reinweißes, das gut verpackt bisher noch sauber ist. Ihre Socken sind alle kaputt. Meistens läuft sie barfuß, denn ihre Winterstiefel sind nichts für die Tropen. Ihre Füße haben eine ordentliche Schicht Hornhaut gebildet und sind inzwischen ihre eigenen Schuhe.
Hintergrundgeschichte: Als der Ausbruch der Seuche bekannt wurde, wurde Moa mit ihren älteren Brüdern Neil (gespielt von Flussi) und Oscar von ihren Eltern zu ihren Großeltern geschickt, die sehr abgelegen an der Küste wohnten. Moa ist in einem Fischerdorf an der Küste Nordirlands aufgewachsen. Als die Krankheit auch in Nordirland erreichte, bereiteten die Großeltern ihr Segelboot mit eingabautem Motor zur Flucht vor. Doch da es für zwei Personen gebaut ist, schickten sie ihre Enkel damit fort und verbarrikadierten sich in ihrem Häuschen.
Moa, Neil und Oscar segelten aufs Meer hinaus und erreichten bald den Ozean. Die Zeit war alles andere als einfach und sie hätten es wahrscheinlich nicht geschafft, wenn sie nach kurzer Zeit auf Flüchtlinge getroffen wären, die sie aufnahmen. Eine kleine Gruppe ältere, erfahrene Fischer hatten ihr Boot zu einem Flüchtlingsschiff gemacht und Kinder aus der Region mitgenommen. Das Segelboot wurde zum Rettungsboot umfunktioniert und hatte erstmal Pause. Sie überquerten den Ozean.
Doch sie gerieten in einen gewaltigen Sturm, und das alte Fischerboot drohte unterzugehen. Die drei Geschwister flüchteten auf ihr Segelboot und nahmen ein kleines fünfjähriges Mädchen mit dem Namen Leah und ihr Wolfswelpe mit, in das sie vollkommen vernarrt war. Sie waren nicht weit, da wurde Oscar unauffindbar über Bord geschleudert. Sein Verbleib und das der anderen Schiffe kennen Moa und Neil nicht, sie gehen davon aus, dass sie tot sind.
Nach nur drei Tagen erreichte die nun unglücklicherweise wieder dreiköpfige Gruppe die Insel. Leah starb zwei Tage später an einer Infektion. Moa, Neil und das Wolfswelpe, inzwischen ein ganzes Stück gewachsen überlebten. Moa und das Wolfswelpe wurden unzertrennlich. Sie taufte es Leah.
Moa hat aufgrund der Krankheit nie die Schule besucht, ist ziemlich erwachsen geworden und zeigt erstaunliche Intelligenz. Aber sie ist sehr verwildert und hört, wenn überhaupt, nur auf Neil und hat ein paar wölfische Eigenarten von Leah angenommen.
Gepäck/Items: Über Moas Kleidungsstücke habe ich schon im Aussehen geschrieben. Ansonsten hat sie mit Neil zusammen drei Rucksäcke(s. Neils Steckbrief). Moa selber hat ein paar Schätze. Dazu gehören ihre Messer, mit denen sie fleißig übt, eine Muschel, ein Geschenk und Andenken an ihren geliebten Bruder Oscar, ein internationales Pflanzenbestimmungsbuch(sehr hilfreich), eine aufkurbelbare Taschenlampe(die sie immer seltener braucht), Draht und Seile und einen Schlafsack. Sie trägt sie in einem kleinen, aus einem T-Shirt genähten Rucksack und an ihrem geflochtenen Gürtel mit sich herum.


hier kommt mein zweiter char in diesem RPG (:
Bärchen schreibt auch noch einen, der kommt wahrscheinlich morgen

NICOLE LEROY:
Username: Elfe 005
Charaktername: Nicole Leroy
Geschlecht + Alter: weiblich, 21 Jahre
Herkunft: Frankreich
Aussehen: Nicole ist ein 1,65 m großes, modisches Mädchen. Sie hat blondgefärbte, lange und ursprünglich gut frisierte Haare, deren urspünglicher Braunton inzwischen an den Ansätzen zu sehen ist. Allgemein ist ihr Zustand kritisch. Ihre Nägel müssten nach vier Wochen Entführung in betäubten ZUstand geschnitten werden, der Nagellack ist abgeblättert, ihre Haut salzverkrustet. Aber an sich hat Nicole eigentlich eine umwerfende Figur und ein schönes Gesicht. Sie hat hellblaue Augen und selbst ungeschminkt noch lange dunkle Wimpern.
Hintergrundgeschichte: Als der Ausbruch der Krankheit bekannt wurde, verschleppten Terroristen Nicole aus der Universität in Lyon, die sie besuchte und verfrachteten sie (betäubt) auf ein Schiff, dass sie irgendwo hin bringen sollte. Dieses Ziel erreichten sie aber nie. Bei einem schweren Sturm ging das Schiff unter, und Nicole wurde an den Strand der Insel gespült. Dort liegt sie nun bewusstlos und droht im Wasser zu ertrinken. Nicole spricht nur Französisch.
Gepäck/Items : Nicole hat nichts, außer dem, was sie am Körper trägt: ihre nassen, salzigen Klamotten und Schuhe, ein Bleistift, ein paar Haarspangen, ihr Schmuck, ihren (modischen) Gürtel, ihr Schminkzeug inklusive in Plastik verpackte, trocken gebliebene Seife.


Zuletzt von Elfe 005 am So 07 Sep 2014, 20:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Insel-RPG (Planung)

Beitrag  Bärchen am So 07 Sep 2014, 20:06

Also hier ist sowas wie der Zweitcharakter zu Elfes Nicole :3
Ich hoffe meine Aset ist ok, weil ich sie irgendwie sehr doll mag.
Bei den Tuareg hab ich versucht alles möglichst wahrheitsgemäß wiederzugeben jedoch kann ich das natürlich nicht garantieren, da ich nicht selber zu ihnen angehöre ^^
Dazu muss ich auch zu der Ausrüstung eines Rettungsbootes sagen, dass ich da einfach zu faul war alles aufzuzählen, weshalb ich mir einfach ein paar Dinge rausgepickt habe und dann für den Rest Wikipedia verlinkt. Hoffe das geht auch klar :')

Aset Chinara:
Username: Bärchen
Charaktername: Aset Chinara
Geschlecht + Alter: weiblich + 17 Jahre
Herkunft: Da Aset dem Nomadenstamm Tuareg angehört, kommt sie eigentlich aus keinem Land so wirklich. Ihre einzige Herkunft die man nennen könnte wäre Afrika, vielleicht auch noch Nordafrika, aber in einem Land hat sie noch nie wirklich für lange gelebt. Wenn man will könnte man auch sagen, dass sie aus Timbuktu stammt, schließlich ist diese die Stadt der Tuareg, jedoch ist sie in ihrem Leben erst zwei- oder dreimal dort gewesen.
Aussehen: Wenn man Aset ansieht, ist es nicht schwer ihre Herkunft zu erraten. Schon alleine ihre dunkle Haut verrät sie hierbei. Sie ist ein sehr groß gewachsenes Mädchen mit ihren fast 190cm. Somit überragt sie sogar ihren Vater, was schon was zu heißen hat, denn wie viele Töchter tun das denn schon? Aset ist dadurch natürlich auch im Stamm eins der größten Mädchen. Ihr Haar ist, wie bei eigentlich jedem, schwarz. Jedoch bevorzugt sie es, ihres kurz zu halten, im Gegensatz zu den meisten Frauen ihres Stammes, die ihre langen Haare hinter Tüchern verstecken. Aset selber hat ihre Haare nie gemocht. Für sie waren diese einfach nur ein weiterer Störfaktor, während man gearbeitet hat. Das Gesicht des Mädchens ist mit eher verhärteten und ernsten Zügen ausgestattet. Durch den frühen Tod ihrer Mutter und ihren dadurch eher abgeschotteten und emotionslosen Vater ist sie schon früher erwachsen geworden als viele andere Kinder. Selbst wenn sich der Rest der Tuareg noch weiterhin um sie gekümmert hat, wie es nun mal üblich ist, so hat sie sich doch immer irgendwie alleine und ohne Familie gefühlt und deshalb auch schon früh angefangen abzuhärten, was Emotionen anbelangt. Ihre Augen sind von einem sanften braun, jedoch kann man dies selten zu Gesicht bekommen. Nur wenn Aset sich um die Kleinkinder kümmert, sieht man ihr noch an, dass sie eigentlich auch eine weibliche Seite hat. Ansonsten sieht man in ihren Augen immer nur einen harten Glanz, der einen manchmal ganz schön einschüchtern kann.
Aset wird leicht für älter gehalten als sie ist. Durch ihre Haltung und Größe, aber auch ganz alleine durch ihren Körperbau wird sie von vielen Menschen auf Mitte 20 geschätzt und nicht auf gerade so noch minderjährig. Ihr Körper ist nämlich mit Muskeln ausgestattet, einfach nur dem Fakt zu danken, dass sie sich schon immer mehr von kämpferischer Natur war und dadurch schon früh angefangen hat, kämpfen zu lernen und bis heute damit auch nicht aufgehört hat. Somit ist sie an sich weniger das nette Mädchen von nebenan, als eine zu jung geratene erwachsene Frau, die sehr gut weiß, wie man auf sich aufpasst.
Hintergrundgeschichte: Aset ist für den größten Teil ihres Lebens fern von Zivilisation aufgewachsen. Selbst wenn sie mit kaum einem der Tuareg verwandt ist, so ist sie doch wie in einer Großfamilie aufgewachsen. Jeder kümmerte sich um jeden (selbst die Männer!). Als sie zwei Jahre alt wurde, starb ihre Mutter an einer zu spät entdeckten Infektion. Danach ging es für Aset irgendwie bergab. Durch den Verlust seiner Frau wurde ihr Vater immer abgeschotteter vom Rest des Stammes und selbst zu seiner eigenen Tochter, die er vorher über alles geliebt hatte, war er langsam nur noch eine emotionslose Hülle. Dadurch ist das Mädchen schon sehr früh sehr erwachsen in ihrem Tun geworden, aber auch irgendwie einfach nur allein. Selbst wenn sie nie ein Opfer gewesen war, so schwor sie sich, auch nie eins zu sein, und begann, das kämpfen zu erlernen, so wie das alleinige Überleben in der Natur, sollte sie jemals von ihrem Stamm getrennt worden sein. Dies stellte sich als sehr nützlich heraus, als Aset genauso wie Nicole (Charakter von Elfe 005) von Terroristen verschleppt wurde, die sie auf einem Schiff mitgenommen hatten. Jedoch schaffte sie es, sich zu befreien und floh mit einem Rettungsbott, mit welchem sie dann letztendlich auf einer Insel landete. Da sie nicht weiter wusste und natürlich auch nicht wusste, wie sie jetzt wieder nach Hause kommen sollte, beschloss Aset es sich vorerst einigermaßen bewohnbar zu machen. Inzwischen ist sie schon etwa zwei Monate auf der Insel und kennt sich einigermaßen in ihrem Territorium aus.
Gepäck/Items: Aset hat (natürlich) die Kleidung bei, in der sie gefangen wurde. Jedoch hat sie sich die sonst sehr langen Kleider etwas zurecht gerissen, da sie auf der Insel keinen Sand hat, vor dem sie sich schützen muss. Somit hat sie nun zwei Art von Oberteile und Röcke, die sie sich aus den Stoffen gemacht hat, aus denen ihre sonstige Kleidung besteht. Dazu trägt sie um ihren Hals ein Amulett, dass böse Geister abwehren soll. Es ist aus Leder und wie eine Hand geformt, auf der ein Auge abgebildet ist. Dazu hat sie auch immer noch ihre Messer dabei, da die Terroristen damals nicht daran gedacht hatten sie ihr abzunehmen beziehungsweise überhaupt untersucht hatten, ob sie etwas unter ihren Kleidern versteckt. Dazu kommen auch ihre Lederbeutel, in denen sie verschiedene essbare Kräuter oder auch Heilkräuter aufbewahrt für den Fall aller Fälle. Diese sind an einer Art von Gürtel befestigt, den sie sich umgebaut hatte, als sie noch bei den Tuareg gewesen war. Dazu hat Aset auch immer noch das Seil, dass sie durch ihre Flucht mitnehmen konnte, sowie dem Rettungsboot und den letzten Vorräten, die noch auf eben jenem zu finden war. Einen Teil davon hat sie inzwischen auch schon gegessen, da sie anfangs sich noch nicht wirklich ernähren konnte. Inzwischen ist der Rest jedoch einfach nur noch in der Nähe ihres „Lagers“ deponiert für den Fall aller Fälle. Zu den Dingen, die noch auf dem Rettungsboot waren gehören auch eine Plane, ein Rucksack und ein Notizbuch (welches sie aber bisher noch nicht benutzt hat), sowie die restliche Ausrüstung die ein normales Rettungsboot eben bei sich hat ( um diese nachzulesen hier klicken ).

Bärchen
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Re: Insel-RPG (Planung)

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