Schinkenbrot

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Schinkenbrot

Beitrag  Nudensieb am Do 20 Feb 2014, 15:13

Ab sofort ist alles Sinnlose unser Thema.
Vor allem das Thema Schinkenbrot.
Habt viel Spaß.

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Do 20 Feb 2014, 15:28


Anekdote über Schinkenbrot #1:


Du bist in einer Gang. Und diese Gang hat noch eine rivalisierende Gang in der Stadt.
Eines Tages wollten die beiden Gangs um ein bestimmtes Gebiet in der Stadt kämpfen. Zeitpunkt und Ort sind vereinbart. Nach und nach versammeln sich die Mitglieder der beiden Gangs und stellen sich gegenüber auf.
Man sieht sich bedrohlich, Hass in den Augen. Jeder möchte das Gebiet für die eigene Gang beanspruchen.
Bewaffnet sind die Gangs mit Baseballschläger, Schlagringen und Metallrohren.
Alle stehen da. Schweigen. Man wartet auf den Augenblick, der diese Schlägerei eröffnet wird.
Da kommst du um die Ecke. Gehst ganz lässig auf die verfeindete Gang zu. Bleibst vor dem vorderstem Mitglied stehen und starrst ihm, ohne zu zucken in die Augen.
Plötzlich ziehst du ein Schinkenbrot unter deinem Mantel hervor, holst aus, schlägst es ihm mit voller Wucht ins Gesicht und schreist: SCHINKENBROOOOOOOOT!


Zuletzt von Seidenherz am Sa 22 Feb 2014, 11:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Sa 22 Feb 2014, 11:13

Anekdote über Schinkenbrot #2

Wir leben. Wir wandeln auf Erden. Aber wie immer ist es so, dass man nach dem Sinn dahinter fragt. Philosophen, Theologen und Verrückte haben versucht Fragen wie "Woher komme ich?" und "Was ist der Sinn des Lebens?" zu beantworten.
Eine wunderschöne Antwort lieferte der Autor Douglas Adams, der das Buche "Per Anhalter durch die Galaxis" schrieb.
Das Buch liefert auf die Frage nach dem Leben, nach allem die Antwort: 42.
Meiner Meinung nach, ist das auch eine gute Antwort. Eine Sehr gute, die mir persönlich auch gefällt, aber es gibt eigentlich nur eine ultimative Antwort auf die Frage nach dem Leben, nach allem:

Wenn du es wissen willst, guck nach (:

Jetzt erwarten alle, dass ich als Antwort "Schinkenbrot" hinschreibe, nachdem das hier schon der Schinkenbrot-Thread ist, ABER das werde ich jetzt nicht tun! XD Lest weiter xD

Spoiler:

Ich beantworte die Antwort nach dem Leben mit einer anderen Frage. Die Frage nach dem Leben, nach allem, sollte in das umformuliert werden:

SCHINKENBROT?!?!?!?!?!?!?!

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Mi 05 März 2014, 17:48

Anekdote über Schinkenbrot #3

Wir wissen ja bereits, dass DIE frage nach dem Leben "Schinkenbrot?!?!?!?!?!?!" lautet. Ich kläre hiermit noch im nachhinein kurz, was die Antwort auf diese Frage ist. Diese ist dem Schinkenbrotuniversum und deren Schinkengesetze zu verdanken und somit einfach. Die Antwort lautet natürlich:
Schinkenbrot.
Da wir das nun für alle geklärt haben, werde ich nun zu einem weiteren wichtigen Thema kommen.
Wir essen Schinkenbrot, wir sehen Schinkenbrot, wir atmen Schinkenbrot (normales Atmen wäre ja zu Mainstream). Kurz gesagt: Wir SIND Schinkenbrot!
Das heißt auch, dass jede Existenz sein SCHINKENherz am rechten Fleck hat (nämlich auf/im/beim Schinkenbrot).
Zu guter letzt kann ich euch allen nur einen guten, lebenswichtigen Ratschlag mit auf den Weg geben: Schinkenbrot for the win!

Gezeichnet: Lord Schinkenbrot (am mittleren Schinken im Jahre des Schinkenkönigs)

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Do 06 März 2014, 15:04

Anekdote über Schinkenbrot #4

Stell dir vor, du wüsstest an einem schönen Nachmittag nicht, was du machen sollst. Dann würde ich dir eigentlich nur eins raten: Such dir ein Hobby, Schinkenbrot!
Zum Beispiel könnte man sich selber therapieren. Viele ratem einem, einfach rauszugehen und Bäume anzubrüllen. Gute Methode. Ohne Zweifel. Aber es kann nur eine RICHTIGE Methode geben!
Und zwar nimmst du dir ein Schinkenbrot (das hat jeder in Fülle daheim, weil wir ja Schinkenbrot essen, Schinkenbrot hören, usw. [siehe Anekdote #3]), gehst raus, drückst das Schinkenbrot so fest du kannst und brüllt dabei laut.
Außerdem ist Schinkenbrotdiving auch eine gute Methode, um sich die Zeit zu vertreiben. Man kann es praktizieren, wenn man beispielsweise bei einem Konzert von der Bühne in Das Schinkenpublikumbrot springt oder wenn man mit aus einem fliegendem Schinkenbrot springt und dann gn Boden hinabsegelt.

Viel Spaß beim Praktizieren Ihr Dr.Schinkensommerbrot

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Do 06 März 2014, 15:14

Anekdote über Schinkenbrot #5

Hier Schinkenbrot noch Schinkenbrot eine Schinkenbrot kurze Schinkenbrot Anekdote.
Setzt euch auf eurer Schinkenbrot. Haut in das Schinkenbrot und tippt was das Schinkenbrot hält!
Anschinken will nicht unbedingt eure alleinige Schinkenentertainerin sein ;-)
Also lasst eurem Schinkenbrot freiem Lauf und zeigt mir EURE Schinkenbrotanektoden!
Einsendeschluss ist am Schinkenbrot.Schinkenbrot im Jahr Schinkenbrot.

Eurer Schinkenbrot sucht das Schinkenbrot - Team

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Nudensieb am So 23 März 2014, 12:47

Cheetz Anekdote über Schinkenbrot #1


Dies ist eine Anekdote. Oder auch nicht. Wer weiß?
Im Schinkenbrot werden wir alle unseren inneren Frieden finden...

Was ergibt ein Schinkenbrot gepaart mit einem Schinkenbart?
Genau, richtig: Ein Schinkenbartbrot. Hoffentlich ist das ein hübscher Bart, den das Schinkenbrot da hat, ansonsten könnte es zu unangenehmen Verwechslungen und diversen Missverständnisen kommen. Weil Schinkenbrot. Seesternbrot ist die Cousine von Schinkenbrot aber es ist noch nicht ganz geklärt ob es ein Verhältnis zwischen Seesternbrot und Schinkenbartbrot gab, was Inzucht bedeuten und die etwas krüppeligen Wachstüme von Sternschinkenbrot erklären würde.

Mit schinkigen Grüßen
und schinkigen Wünschen
Eure Cheetz
im Auftrag von Le Schinkenanschbrot.

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Loki Eulenbär am So 23 März 2014, 13:06

The Conception of the Schinkenbrot

In a time of terror and fear when mankind was divided within itself and war was upon us all - there was but one to save the kind of men from its certain Doom(sch).

One Brot to rule them all, One Brot to find them
One Brot to bring them all and in the Schinken bind them.


However, the Prophecy of the Brot, centuries old, was forgotten by all the Chabos of Middle-Schinken-Earth, doom(sch)ed to rot in the dungeons of Mount Doom(sch).
Still, there was one brave Chabo (soon-to-be Babo!) known by the name of Anschinken who was determined to find a way to defeat the Doom(sch) and cast the Brot into the fire.
In an adventure of the deadliest kind, she crossed the whole of Middle-Schinken-Earth with her eight companions - Schinkalf the Graubrot, the Hobbits Schink, Schinki and Schinkin, the brave Schink-Elf Schinkolas, the mighty dwarf Schinkli, the rightful human king Araschink and the warrior Boroschink.
And only nine hours of movie time, two deaths and one resurrection - that turned Schinkalf the Graubrot into Schinkalf the Weißbrot - later Anschinken managed to cast the Brot into the fire of Mount Doom(sch) (not without the help of Schinkum!) and by that destroy the evil Witch King of Doom(sch).

And from the fires of the volcano rose an even greater force than anyone could imagine - the true, the one and only

SCHINKENBROT
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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Mi 26 März 2014, 14:38

Anekdote über Schinkenbrot #6


Es war einmal ein armes frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald. Dort begegnete ihm eine alte Frau, die kannte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollte es sagen "Töpfchen, koche." so kochte es Schinkenbrot, und wenn es sagte "Töpfchen, steh." so hörte es wieder auf zu kochen. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen Schinkenbrot so oft sie wollten.

Einmal war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter "Töpfchen, koche." da kochte es, und sie aß sich satt; nun wollte sie, dass das Töpfchen wieder aufhören sollte, aber sie wusste das Wort nicht. Also kochte es weiter und das Schinkenbrot stieg über den Rand hinaus. Es kochte die Küche und das ganze Haus voll, und das zweite Haus und dann die Straße, als wollte es die ganze Welt satt machen.

Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig war, da kam das Kind heim, und sprach nur "Töpfchen, steh." da hörte es auf zu kochen; und wer wieder in die Stadt wollte, der musste sich durchessen.....durch SCHINKENBROT!

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am So 06 Apr 2014, 13:08

Anekdote über Schinkenbrot #7





Wir schreiben das Jahr 2014. Viele Autoren im vergangenen Jahrhundert beschrieben dieses als "Science-Fiction" oder "die Zukunft" und beschrieben auch oft einen großartigen technologischen Fortschritt der Menschheit. Man kann dem jetzt natürlich zustimmen oder aber auch hinterfragen, ob dies ein positiver Fortschritt sei. Denn dieser Fortschritt treibt die Menschheit eines Tage in den Ruin...


41 Jahre später...

Wir schreiben das Jahr 2055. Die Menschheit hat vor kurzem einen gewagten Sprung in der Wissenschaft gewagt. Man arbeitete an einer Methode künstliche Lebensmittel so herzustellen, dass sie auf den ersten Blick gar nicht künstlich wirkten. Man konnte Naturprodukt von Laborprodukt kaum unterscheiden. Dieser Fortschritt wurde von einigen wohlhabenderen Leuten finanziell unterstützt, sodass man weltweit gegen Hunger und Lebensmittelknappheit vorgehen konnte.
Es schien perfekt. Keiner musste mehr Hunger, wenn Dürren, Unwetter, Hochwasser oder andere Naturkatastrophen Gebiete und somit Existenzen zerstörten.


5 Jahre später...

Wir schreiben das Jahr 2060. SchinkGood ist der größte Lebensmittelkonzern weltweit geworden. Er produziert die meisten künstlich hergestellten Lebensmittel und exportiert in alle Länder der Welt. SchinkGood hat die besten Wissenschaftler in den Forschungslaboren in denen sie immer weiter an der Verbesserung von künstlichen Lebensmittel arbeiten. Doch anstatt dass ihnen ein weiter genialer Durchbruch gelingt passiert das Schlimmste, was sie nie einer ausmalen konnte...

Wir schreiben immer noch das Jahr 2060. Es ist bereits ein halbes Jahr vergangen, seitdem in der Hauptzentrale von SchinkGood der Ausnahmezustand ausgerufen wurde. Das komplette Firmengebiet mit seinen Laboren, Fabriken und Transport- und Lagerhäusern wurde abgeriegelt. Dort befindet sich keiner Menschenseele mehr. Der ganze Betrieb wurde eingestellt. Die restlichen SchinkGood Standorte wurde vorsorglich mit Sicherheitssystemen ausgestattet. Menschen, die in den Betrieb wollen oder diesen verlassen werden mit speziellen Körperscannern untersucht.
Die Öffentlichkeit weiß nicht genau warum dass alles geschieht und SchinkGood Vorstand Sir Sandy von Hamowich gibt auch keine Details bekannt. Sein einziges Statement war:
"Wir wollen nur sichergehen, dass unsere Angestellten gesund bleiben."


weitere 5 Jahre später...

Wir schreiben das Jahr 2065. Der komplette SchinkGood Konzern hat aufgehört zu produzieren. Alle Produktionen und Laboren wurden dichtgemacht. Auf wenige Wochen wurde alle Angestellten fristlos gekündigt. Millionen von Menschen stehen ohne Arbeit da und haben Probleme ihre Existenz zu sichern.
Da SchinkGood nahezu keine Konkurrenz hatte verbreitet sich abermals Hunger auf der Welt. Selbst die westlichen, damals mit hohem Lebensstandard bekannten, Länder beginnen zu zerfallen. Man könnte meinen, dass das die Menschheit in den Ruin getrieben hat, aber es kommt anders...


3 Monate später...

Weltweit wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. Ehemalige Angestellte des SchinkGood Konzerns werden in abgeschottete Gebiete gebracht. Jeglicher Kontakt zu ihnen wird untersagt. Familien und Freundschaften werden gewaltsam auseinander gerissen. Regierungen und Militär geben keine Informationen an die Öffentlichkeit weiter. Die Leute wissen nicht, was hier passiert. Sie sind am Rande der Verzweiflung und müssen immer noch mit Hunger kämpfen. Einige sind mutig und versuchen sich am Ackerbau, doch die meisten scheitern daran.
Die Lebensmittelförderung ist unterbrochen und kann anscheinend nicht wiederhergestellt werden. Es gibt einige sogenannte "Food-Communities" in denen es noch Essensreserven gibt, aber die nehmen keine anderen auf und bleiben unter sich. Das sind oft Gruppen, die sich vom Rest der Gemeinde abgrenzen und ihr Essen für die ca 30-40 Community-Members für die nächsten Jahre rationiert haben. Sie hoffen nämlich auf eine Besserung.
Die anderen, die jeden Tag um ihr Leben kämpfen hoffen auf ein Wunder.


1 Jahr später...

Wir schreiben das Jahr 2066. Die erhoffte Besserung oder das Wunder trat nicht ein. Im Gegenteil. In den abgeschottenen Gebieten ist das Chaos ausgebrochen. Die Regierungen können auch nichts mehr dagegen unternehmen, weil sie selber nicht genau wissen, was genau passiert ist. Die Menschen darin haben sozusagen ihren Verstand verloren. Sie sind am Hungern und da es nichts anderes gibt wird Jagd auf Menschen gemacht. Sie dürsten nach mehr und brechen aus den abgeschottenen Gebieten aus. Millionen von ihnen strömen in die Städte und Dörfer, wo Menschen kurz vor dem Ende stehen. Diese Wesen ohne Verstand, ohne Denken, nur vom Hunger getrieben attackieren die anderen Leute und "stecken" sie auch teilweise an.
Das ist das Todesurteil der Menschheit. Und das nur, weil im Jahr 2055 ein Mensch in einem Labor einen eigentlich postiven Gedanken für die Welt hatte:

"Warum sollte nicht jeder auf der Welt, jeden Tag Schinkenbrot essen können?"

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ENDE (?)

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Mo 07 Apr 2014, 16:58

Anekdote über Schinkenbrot #8


Erzähler: Hallo Liebe Kinder. Ihr wollt doch bestimmt alle von dem Märchen mit der einen Prinzessin erfahren....

*Jaaaaaaaaah!*

Erzähler: Also...ja....wie ging das wieder? Ach ja. Genau!
Es war einmal vor sehr langer Zeit...und wenn ich lang meine, dass spreche ich von so 50 Jahren...oder nein 100 Jahren, nein noch mehr! Vor so 1000 Jahren...also schon vor sehr laaaaanger Zeit, ne?

*Jaaaaaaaah!*

Erzähler: Also da ähmm...da gab es eine Prinzessin. Und diese Prinzessin war noch minderjährig. Aber weil die Menschen vor laaaaanger Zeit ja krank im Kopf waren, wollten die Eltern der Prinzessin sie an einen anderen wohlhabenden Mann verheiraten. Also, bitte! Das....das ist doch soooo krank? Wie kann man ein Kind mit nem alten Sack verheiraten wollen? DAS IST KRANK! Und ähmm...wollt ihr auch wissen, warum die Eltern ihre Tochter verheiraten wollten?

*Jaaaaaaaah!*

Erzähler: Das ist nämlich so gewesen....also vor seeeehr langer Zeit...die Eltern wollten ihr Ansehen sichern. Und das heißt, dass sie versuchen reiche Säcke zu bleiben oder im besten Fall noch reichere Säcke zu werden. Weil wie ich bereits sagte, waren die Menschen da alle krank im Kopf. Und wenn man krank im Kopf war hat man natürlich seine minderjährigen Kinder an alte Säcke verheiratet.
Also....ich mein....das geht doch echt nicht! Aber ok, meine Meinung ändert ja die Geschichte nicht. Und ihr wollt doch jetzt sicher wissen, was dann noch passiert ist, oder?

*Jaaaaaaaah!*

Erzähler: Die Prinzessin konnte nichts gegen das Wort ihrer Eltern sagen und so reiste sie in das Reich, in dem ihr Zukünftiger auf sie wartete. Aber der alte Sack da bekam die (minderjährige) Prinzessin nie zu Gesicht, weil sie nie an ihrem Bestimmungsort ankam...
(Spannungsaufbauende und -betonende Pause)
Und wisst ihr auch warum, sie nie dort ankam, Kinder?

*Jaaaaaaaah!*

Erzähler: Jahaa....wartet. IHR WISST DAS?!?!

*Jaaaaaaaah!*

*SIE WURDE VOM SCHINKENBROT ENTFÜHRT*

*lauter Gesang* Schinkenbrot, Schinkenbrot, Schinkenbrooooooooooooooooooooooooooooooot!

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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Loki Eulenbär am Mo 07 Apr 2014, 18:31

Es war einmal ein Müller, der hatte eine über alle Maßen schöne und talentierte Tochter. So talentiert sogar, dass er eines Tages behauptete, sie könne Stroh zu Schinken spinnen.
Als der König des Schlaraffenlandes davon hörte, schickte er sogleich nach diesem wundersamen Mädchen und sagte zu dem Kind: "Liebstes Mädchen, spinne mir das Stroh in dieser Scheune zu Schinken und du sollst Bacon haben bis an dein Lebensende!"
Das Mädchen versuchte natürlich, ihm klarzumachen, dass sie das nicht könnte, dass niemand das könne. Doch der König drohte, ihren Vater, den Müller, in den Vegetarierkäfig zu sperren, und so willigte sie ein.
Da saß sie nun zwischen all dem trockenen Stroh und weinte. In ihrer Trauer rief sie: "Wie soll einer denn Stroh zu Schinken spinnen?!"
Da erschien auf einmal ein kleines Männchen in der Scheune. Sein Hut war aus bestem Brot und sein Mäntelchen aus feinstem Schinken gesponnen. "Jungfer Müllerin, was weinst du?"
"Ach", antwortete das Mädchen. "Der König will, dass ich Stroh zu Schinken spinne. Aber wie soll das denn gehen? Niemand kann Stroh zu Gold spinnen."
"Ach was, ach was!"
"Kannst du es etwa?"
"Na, und ob, was dachtest du denn? Aber ich arbeite nicht umsonst. Was kannst du mir geben?"
"Ich habe nicht, was ich dir geben könnte", entgegnete das Mädchen verzweifelt.
"Und was ist mit dem Ring an deinem Finger?"
"Ein Geschenk meiner Mutter!", rief das Mädchen entrüstet aus. "Niemals würde ich..."
"Ich kann auch wieder gehen."
"Nein! Nein! Hier hast du ihn!"
Und so sponn das Männchen. Die ganze Nacht lang zog es das Stroh durch das Schinkenrad und am nächsten Morgen präsentierte das Mädchen dem König Regale voll mit herrlichstem Schinken - Pökelschinken, Räucherschinken, roher Schinken... alles, was das Herz begehrte.
Doch der König hatte noch längst nicht genug. Noch einmal sperrte er das Mädchen in eine noch größere Scheune und noch einmal kam das Männchen. Diesmal verlangte es des Mädchens Kette, das letzte Andenken an ihre Mutter, das ihr noch geblieben war.
Doch so viel Schinken das Männlein auch aus dem Stroh herausholte, der König war noch immer nicht satt.
"Dieses Stroh sollst du noch zu Schinken spinnen", verkündete er. "Dann nehme ich dich zur Frau."
Und zum letzten Mal saß das Mädchen inmitten des Strohs. Doch als dieses Mal das Männchen auftauchte, hatte es nichts, was es seinem Helfer geben konnte.
Doch das Männchen sprach: "Wenn du Königin bist, dann gib mir dein erstes Kind."
Das Mädchen willigte ein, das Männchen sponn und bald gab es eine großartige Hochzeit.
Und kaum war ein Jahr vergangen, da ward dem Königspaar ein Kind geboren. Das Mädchen, nun die Königin, hatte das kleine Männchen schon längst vergessen.
Doch in einer Nacht, da sie alleine mit ihrem Kind war, da trat es aus den Schatten. "Nun, Junger Müllerin. Wo ist mein Kind?"
Da wurde es der Königin Angst und sie weinte und flehte so lange, bis das Männchen sich erweichen ließ.
"Nun, gut. Drei Tage sollst du Zeit haben. Und weißt du bis dahin meinen Namen nicht, so gehört dein Kind mir."
Von nun an kehrte das Männchen jeden Abend zurück und die Königin trug ihm lange Listen von Namen vor, doch keiner wollte ihm passen.
Kundschafter schickte sie ins ganze Land, um die ungewöhnlichsten Namen zu finden. Ohne Erfolg.
Doch da verirrte sich einer von ihnen im Wald und des Nachts erblickte er ein flackerndes Feuer. Und als er näher kam, wurde er des Männleins gewahr, dass darum herumhüpfte und sang:
"Heute back ich, morgen brau ich
übermorgen hol ich mir der Königin ihr Kind!
Ach, wie gut, dass niemand weiß,
dass ich Schinkenbrötchen heiß!"
Und als das Männchen am dritten Abend zur Königin kam und um seinen Namen fragte, so sprach sie:
"Heißest du Hinz?"
"Nein."
"Heißest du Kunz?"
"Nein!"
"Heißest du etwa...SCHINKENBRÖTCHEN?!?"
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHH!!!!!!!! DAS HAT DIR DER VEGETARIER GESAGT!!! DAS HAT DIR DER VEGETARIER GESAGT!!!"
Und so sprang und schrie und tobte es, bis es sich am Bein packte und in der Mitte entzwei riss.
Das war das Ende vom Schinkenbrötchen.
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Re: Schinkenbrot

Beitrag  Copyfotze am Mo 21 Apr 2014, 16:27

Schinken + Brot


Man kombiniere Gebäck und Fleisch
zu nicht allzu hohem Preis
So bekommst du
Schinkenbrot im nu

Es ist, wie alle wissen
der beste Leckerbissen
auf der ganzen Welt
kein Mensch, der nicht Schinkenbrot kennt

Doch wie kam es zum Besten?
´s wäre zu viel nur Zutaten zu testen
wir sollen nun erfahren
wie die Menschen dazu kamen.

Einst war da einsam ein Brot
Ohne Sorgen und nicht in Not
Aber Einsamkeit war von Gestern
Darum suchte das Brot seine Brüder und Schwestern

Die Breze war schon in Gesellschaft
für Salz hat Brot nicht die Kraft
Auch der Krapfen hatte keine Zeit
Marmelade und Zucker führten nur zum Streit

So versuchte es das Glück beim Croissant
Doch leider war es nicht dessen Pendant
Nussecke schon kombiniert mit Schokolade
Da sagte Brot traurig: “ Schade.“

Schwester Mohnschnecke süß und rund
Bereits mit Mohn und Zuckerguss im Bund‘
Brot immer noch in Einsamkeit
Setzt sich neben Kühlschrank und schreit

Außerdem war da einmal
Schinken in großer Zahl
Köstlichstes Fleisch in Scheiben
will aber auch nicht alleine bleiben

Einst war eine Schinkenscheibe
eingezwängt und wollte eine andere Bleibe
´s gefiel ihm nicht zwischen den Andern
Und Entschied aus der Verpackung zu wandern

Sie zwängte sich aus der Enge
landete sanft und kam in die Gänge
Doch war es nicht leicht etwas zu sehen
Im Dunkeln wollte die Scheibe nicht weitergehen

Doch Abenteuer wollte sie nicht mehr warten lassen
Und begann diese Dunkelheit zu hassen
Die Schreibe tapste durch die Finsternis
Und rannte sogleich in das erste Hindernis

Vor ihr die Tür schwer und groß
„Was mach‘ ich denn jetzt bloß?“
So stand sie nun ratlos da
Dachte traurig, dass dies eine kurze Reise war

Nicht zu vergessen, in dieser Geschichte
War einst ein Mann, der nicht nur schrieb Gedichte
Er war talentiert, klug und weise
wollte kreieren eine göttliche Speise

Ging eines Tages zum Kühlschrank hin
„Was hatte ich da gleich nochmal drin?
Will selber einmal reinblicken“
Öffnet‘ die Türe mit einem Nicken.

Da fiel die Schinkenscheibe raus
Verließ zum ersten Mal ihr kühles Haus
Sie fiel und schrie „Achtung da unten!“
Dort Brot noch saß in Gedanken versunken

Brot erschrak und blickte auf
Sah die Schinkenscheibe und legte sich auf den Bauch
„Keine Panik ich werde dich fangen!
Vertraue mir du musst nicht bangen!“

Die Scheibe sah unten das Brot
war froh über ihren Retter in Not
fiel sanft auf das fluffige Teigkissen
Brote sind weich, das sollte jeder wissen

„Darf ich erfahren wer du denn bist?“
Fragte Schinkenscheibe, die überglücklich ist
„Ich bin das Brot, geht es dir gut?“
Und die Scheibe darauf nicken tut

Sie sehen sich glücklich an
„Jetzt gibt’s nichts mehr was uns trennen kann!“
Ja meine Freunde das ist der Tag
Seit dem man nur noch Schinkenbrot mag

Wollt ihr noch wissen, wer war der Mann
Der Macht hatte und die beiden zusammenbringen kann?
Nicht Mr. Spock nicht Mr. Kitsch
Es war Sir Ham von Sandwich!

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Re: Schinkenbrot

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